Google Drive mit Inwista verbinden

Schicke fertige Transkripte und Video-Exporte direkt in Google Drive, und hole dir Dateien aus Drive, wenn du neue Projekte startest. Die Verbindung nutzt Googles datenschutzfreundlichstes Berechtigungsmodell: Inwista sieht nur die Ordner, die es selbst erstellt, und die Dateien, die du ausdrücklich auswählst — nie den Rest deines Drive.

Bevor du startest

Du brauchst eine Administrator-Rolle im Workspace und ein aktives Abonnement — Integrationen sind in allen bezahlten Inwista-Plänen enthalten. Jedes Google-Konto funktioniert, privat oder Google Workspace.

1. Verbinde dein Google-Konto

Öffne von deinem Dashboard aus My workspace, wähle den Integrations-Tab, suche die Google Drive-Karte und klicke auf Connect. Googles Anmeldefenster öffnet sich.

  • Wähle dein Konto Wähle das Google-Konto, in dem die Zustellungen landen sollen.
  • Setze das Drive-Häkchen Google zeigt einen Berechtigungsbildschirm, auf dem der Drive-Zugriff eine Checkbox ist — und sie startet ohne Häkchen. Stelle sicher, dass sie angehakt ist, bevor du fortfährst. Bleibt sie leer, schließt Google die Anmeldung ohne Zugriffsfreigabe ab, und Inwista bittet dich, erneut zu verbinden.
  • Fertig Das Fenster schließt sich, und die Google-Drive-Karte zeigt Connected. Inwista hat jetzt einen Ordner namens Inwista in deinem Drive erstellt — dorthin gehen die Zustellungen.

Was Inwista sehen kann — und was nicht

Die Verbindung nutzt Googles drive.file-Berechtigung. In der Praxis heißt das: Inwista kann nur auf den Inwista-Ordner und seinen Inhalt zugreifen, plus auf einzelne Dateien, die du beim Import auswählst. Deine Dokumente, Fotos und alles andere in Drive bleiben für Inwista unsichtbar — mit Absicht.

2. So sind Zustellungen organisiert

Jedes an Drive zugestellte Projekt bekommt einen eigenen Unterordner im Zustellungsordner, benannt nach dem Projekt. Die neueste Version jeder Datei liegt immer oben im Projektordner — erneute Zustellungen aktualisieren die Dateien an Ort und Stelle, statt Kopien anzuhäufen. Mit aktiviertem Keep delivery history legt jede Zustellung zusätzlich eine zeitgestempelte Kopie in einem revisions-Unterordner ab, sodass du jederzeit zu einer früheren Version zurückkannst.

Öffne Manage auf der Google-Drive-Karte, um die Transkript-Formate (SRT, VTT, DOCX und mehr), die Dateinamen-Vorlage und den Zustellungsordner anzupassen.

3. Lass Zustellungen von allein laufen

In denselben Einstellungen findest du zwei Schalter: Deliver new transcripts automatically schickt die Transkript-Dateien in dem Moment an Drive, in dem eine Transkription fertig ist, und Deliver video exports automatically macht dasselbe für fertige Video-Renderings. Schalte beide ein, und dein Drive-Ordner wird zu einem vollständigen, immer aktuellen Archiv von allem, was Inwista produziert — ohne dass irgendjemand etwas anklickt.

Du möchtest lieber pro Export entscheiden? Lass die Schalter aus und nutze stattdessen den Save to-Selektor im Export-Dialog.

4. Importiere Dateien aus Google Drive

Halte beim Erstellen eines neuen Projekts nach Or import from unter dem Upload-Bereich Ausschau und wähle Google Drive. Googles eigene Dateiauswahl öffnet sich — dieselbe, die du von Gmail-Anhängen kennst. Wähle eine Audio- oder Videodatei, und Inwista holt sie serverseitig ab, ohne dass etwas über dein Gerät laufen muss. Die Auswahl einer Datei gibt Inwista nur Zugriff auf genau diese eine Datei.

Trennen

Öffne Manage auf der Google-Drive-Karte und klicke auf Disconnect. Zustellungen und Importe stoppen sofort, und alles bereits Zugestellte bleibt unangetastet in deinem Drive. Du kannst Inwistas Zugriff außerdem jederzeit in den Sicherheitseinstellungen deines Google-Kontos prüfen oder widerrufen.