Dein Projekt exportieren

Wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, führt der Weg über den Export-Button oben rechts im Editor: Lade das fertige Video mit eingebrannten Untertiteln herunter, oder nur das Transkript im Format deiner Wahl. Diese Anleitung erklärt beide Wege — und was automatisch passiert, sobald ein Export abgeschlossen ist.

Video oder Transkript?

Der Export-Dialog beginnt mit einer einfachen Wahl. Video rendert deine komplette Komposition — Material, Untertitel, Styling, Animationen, jedes Element auf der Timeline — zu einer fertigen MP4-Datei. Transcript überspringt das Rendern komplett und liefert dir den Untertiteltext sofort als Datei.

Das Video exportieren

Wähle eine Video quality: fünf Stufen von Decent (schnellster Export) bis Excellent (höchste Qualität, langsameres Rendern). Decent ist in jedem Plan verfügbar; die höheren Stufen schaltest du mit Inwista Lite und Inwista Pro frei. Hat dein Projekt Übersetzungen, wählst du über den Subtitle language-Selektor, welche Sprache eingebrannt wird — das Original oder eine beliebige abgeschlossene Übersetzung.

Der Save to-Selektor bestimmt, wohin das fertige Video geht. This device ist der klassische Weg: Klicke auf Render, beobachte den Fortschrittsring, und der Download startet von selbst, sobald das Rendern fertig ist. Wählst du stattdessen Cloud-Ziele — Dropbox, Google Drive, OneDrive und den Rest deiner verbundenen Integrationen — schließt sich der Dialog sofort: Rendern und Zustellung laufen serverseitig weiter, ohne dass du das Fenster offen halten musst. Du kannst auch beides kombinieren.

Im Free-Plan tragen Exporte ein kleines Wasserzeichen — der Show watermark-Schalter wird mit Inwista Lite und höher freigeschaltet. Und ein Zeitsparer, den du kennen solltest: Exportierst du eine Version erneut, die bereits gerendert wurde, liefert Inwista das vorhandene Rendering sofort aus, statt neu zu rendern.

Das Transkript exportieren

Der Transcript-Tab lädt deinen Untertiteltext ganz ohne Rendern herunter. Wähle aus acht Formaten: SRT und VTT für Untertitel, TTML für Broadcast-Workflows, TXT, HTML, CSV, DOCX und PDF für Dokumente und Daten. Der Include speakers-Schalter fügt Sprecherlabels hinzu, wenn das Projekt mit Sprechererkennung transkribiert wurde, und über die Sprachauswahl wählst du das Original oder eine Übersetzung.

Dieselbe Save to-Logik gilt auch hier: This device lädt die Datei direkt herunter, Cloud-Ziele liefern sie in deinen verbundenen Speicher — oder beides gleichzeitig.

Was automatisch passiert

Ein abgeschlossener Export kann mehr auslösen als einen Download. Hat dein Workspace Speicher-Integrationen mit aktivierter automatischer Zustellung, werden das gerenderte Video und die aktuellen Untertiteldateien bei jedem Export an diese Ziele geliefert — ganz ohne Auswahl im Dialog. Ein verbundener Webhook erhält ein export.completed-Event, und Slack postet in deinen Channel, falls du das eingerichtet hast. Alles dazu findest du im Bereich Integrationen.

Noch etwas Wissenswertes: Exporte rendern immer die Version des Projekts, die gerade geladen ist. Auf eine frühere Revision zurückgesprungen? Dann wird genau diese gerendert — du kannst also jeden historischen Stand deines Projekts exportieren (siehe Revisionen & Rollback).